So kannst du einen Arbeitsplatz mit 2 Bildschirmen ergonomisch einrichten

Arbeitsplatz mit 2 Bildschirmen ergonomisch einrichten

Wie kann ich meinen Arbeitsplatz mit 2 Bildschirmen ergonomisch einrichten? Brauche ich wirklich mehr als einen Monitor und ist man damit tatsächlich produktiver? Wir haben uns das mal im Detail angesehen und verraten dir alles, was du wissen musst!

Du möchtest deine Effizienz bei der Arbeit auf das nächste Level heben? Da muss man doch noch was bei den Monitoren machen können, um schneller und effizienter zu arbeiten. Oder?

Ein Aspekt, der dabei immer wieder diskutiert wird, ist die Verwendung von mehr als einem Monitor.

Ist das wirklich notwendig, und bringt es tatsächlich Vorteile? In diesem Blogbeitrag möchten wir uns ausführlich mit diesem Thema befassen und dir alle Informationen geben, die du benötigst.

Ich werde dir außerdem zeigen, wie du einen Arbeitsplatz mit 2 Bildschirmen ergonomisch einrichten kannst.

Ist ein zweiter Monitor am Schreibtisch sinnvoll?

In vielen Bürojobs ist es mittlerweile üblich, einen zweiten Bildschirm zu verwenden. Der zusätzliche Monitor erweitert deinen digitalen Arbeitsraum und gibt dir mehr Möglichkeiten, effizient am Computer zu arbeiten.

Oft kann schon ein kleiner Laptop Bildschirm deinen Arbeitsalltag deutlich verbessern. Oft werden solche Bildschirme in einem Multi-Monitor-Setup verwendet, wobei die hohe Auflösung des zweiten Monitors nicht zwingend im Vordergrund steht.

Häufig werden Nebentätigkeiten wie das Abrufen von Mails, ein Timer etc. auf den zweiten Bildschirm ausgelagert. Es geht sehr vielen beim zweiten Monitor um die zusätzliche Bildfläche.

Die Verwendung von zwei Bildschirmen ist äußerst praktisch, sei es im Büro oder im Homeoffice. Du kannst etwa dein E-Mail-Postfach im Auge behalten oder mehrere Office-Dokumente gleichzeitig bearbeiten.

Ein Arbeitsplatz mit 2 Bildschirmen kann sinnvoll sein, wenn man ihn sich richtig herrichtet. Einfach nur zwei Monitore aufzustellen, führt nicht ans Ziel. Aber dazu kommen wir später noch.

Diese Vorteile bietet ein zweiter Monitor:

Mehr Platz für Aufgaben

Wenn du wie ich viele Aufgaben gleichzeitig erledigen musst, wirst du den zusätzlichen Bildschirmplatz zu schätzen wissen. Ein zweiter Monitor ermöglicht es dir, mehrere Anwendungen und Fenster gleichzeitig geöffnet zu haben, ohne zwischen ihnen hin und her wechseln zu müssen.

Das kann deine Effizienz steigern und deine Arbeitsbelastung reduzieren.

Bessere Organisation

Mit zwei Bildschirmen kannst du Informationen besser organisieren. Auf dem Hauptbildschirm kannst du deine Hauptaufgabe ausführen, während du auf dem zweiten Bildschirm Referenzmaterial, E-Mails oder Notizen anzeigen kannst.

Dadurch wird deine Arbeit effektiver strukturiert, und du kannst dich besser auf deine Hauptaufgaben konzentrieren.

Multitasking

Wenn du mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen musst, kann das schnell mal stressig sein. Ein zweiter Monitor hilft dabei, den Stress zu minimieren, da du Informationen und Aufgaben leichter im Blick behalten kannst. Dadurch kannst du schneller und genauer arbeiten.

Du sparst dir das häufige Öffnen, Schließen und Verschieben von Dokumenten. Der Hauptbildschirm bietet eine größere Bildfläche und kann dir dabei helfen, verschiedene Inhalte darzustellen.

Ergonomie

Du kannst einen Arbeitsplatz mit 2 Bildschirmen ergonomisch einrichten. Das ist entscheidend für deine Gesundheit und macht die Arbeit komfortabler.

Mit zwei Bildschirmen kannst du die Arbeitseinstellungen optimieren. Der Hauptbildschirm sollte auf Augenhöhe positioniert sein, und der zweite Bildschirm kann für weniger häufig genutzte Anwendungen oder als Referenz dienen.

Zusammenarbeit

Wenn du eng mit anderen zusammenarbeitest, kann ein zweiter Bildschirm den Ideenaustausch erleichtern. Du kannst etwa deine Arbeit auf einem Bildschirm zeigen und auf dem anderen Bildschirm Feedback und Anmerkungen deiner Kollegen einsehen.

Schau mal hier: „Home Office einrichten mit wenig Platz – so geht’s!“

Wie kann ich einen Arbeitsplatz mit 2 Bildschirmen ergonomisch einrichten?

Nur weil du zwei Monitore auf dem Schreibtisch stehen hast, arbeitest du noch lange nicht ergonomisch. Stellst du sie unüberlegt auf und verteilst die Aufgaben falsch auf den Screens kann das sogar Verspannungen und Nackenschmerzen begünstigen. Lass uns jetzt mal ansehen, worauf du bei der Platzierung achten musst:

  • Kopfbewegung versus Augenbewegung
  • Horizontaler Blickwinkel
  • Optimierung wie Laptopständer, Bluetooth Geräte

Arbeiten mit mehreren Bildschirmen bedeutet oft ständiges Kopfbewegen. Das ist nicht ideal. Daher ist es besser, die Bildschirme so anzuordnen, dass deine Augen sie ohne Kopfbewegung sehen können.

Das entlastet deinen Nacken und vermeidet einseitige Belastung der Halswirbelsäule.

Kurze Blicke zur Seite sind kein Problem.

Ebenso wichtig ist der horizontale Blickwinkel. Wenn du beide Bildschirme ohne Kopfbewegung sehen und arbeiten kannst, ist das ein gutes Zeichen für eine ergonomische Einrichtung.

Die Monitore sollten so auf dem Schreibtisch stehen, dass du alles gut sehen und erledigen kannst. Experten empfehlen, die Bildschirme etwa 15 Grad zueinander geneigt aufzustellen, um den Blickwinkel zu optimieren.

Verwendest du den Laptop als zweiten Screen, dann achte darauf, dass du ihn erhöhst, um den Kopf nicht ständig nach unten drehen zu müssen. Lege dir einen Laptopständer für den Schreibtisch zu.

Wir empfehlen dir zusätzlich eine externe Computer Maus und Tastatur, die mit Bluetooth funktioniert. So können eine Hände unabhängig von den Bildschirmen auf der Tischfläche arbeiten. Eine gute Auswahl an ergonomischen Computermäusen findest du hier: „Im großen Check – Vertikale Mäuse!

Monitorarme verwenden

Wenn du zwei Bildschirme am Arbeitsplatz verwenden möchtest, solltest du dir Monitorarme zulegen. Sie machen die Arbeit viel flexibler und angenehmer.

Monitorarme ermöglichen es dir, deine Bildschirme auf die perfekte Höhe und den idealen Blickwinkel einzustellen. So kannst du beide Monitore auf Augenhöhe bringen, was die Belastung deines Nackens und deiner Augen reduziert.

Monitorarme verschwenden wenig Fläche und schaffen mehr Platz für andere Arbeitsutensilien. Sie lassen den Schreibtisch aufgeräumter aussehen – in vielen Armen kannst du Kabel verschwinden lassen.

Wenn du die Anordnung deiner Bildschirme ändern möchtest, kannst du das mühelos tun. Du kannst die Bildschirme neigen, schwenken oder in der Höhe verstellen.

Ein gut eingestellter Monitorarm trägt zur Ergonomie deines Arbeitsplatzes bei. Vor allem, wenn man einen Arbeitsplatz mit 2 Bildschirmen ergonomisch einrichten möchte, sollten sie daher nicht fehlen.

Es gibt spezielle Monitorarme für zwei Bildschirme, wie etwa den:

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Wichtig: Ergonomisch sinnvolle Anordnung der Inhalte

Wenn es darum geht, dass man einen Arbeitsplatz mit 2 Bildschirmen ergonomisch einrichten möchte, denken die meisten an die Platzierung der Monitore. Dabei geht es auch darum, dass du deine Arbeitsprozesse optimierst.

Die Haupttätigkeit findet aber immer am Hauptbildschirm statt – das entspricht dem natürlichen Sichtfeld.

Auf dem Nebenbildschirm kannst du unterstützende Aufgaben ausführen, die deine Produktivität steigern. Du könntest etwa hier einen Timer laufen lassen, um Pausen zu überwachen, deine E-Mails im Blick behalten, um keine wichtigen Nachrichten zu verpassen, oder eine Recherchequelle geöffnet haben, um schnell auf Informationen zugreifen zu können.

Die Idee dahinter ist, dass du die Bildschirme so nutzt, dass du so wenig wie möglich zwischen ihnen hin und her schalten musst. Das spart Zeit und verringert die Belastung deiner Augen und deines Nackens.

Wenn du dich auf deine Hauptaufgabe konzentrierst und gleichzeitig wichtige unterstützende Informationen im Blick behältst, wird deine Arbeit effizienter und angenehmer. Denke also nicht nur an die Position der Monitore, sondern auch daran, wie du sie strategisch für deine Arbeit nutzen kannst.

Alle wichtigen Inhalte und Informationen gehören ins Zentrum und auf den Hauptbildschirm.

Schau dir das mal an: „Der ergonomische Bürostuhl Ergotopia NextBack im großen Selbsttest!

Die ideale Anordnung der Monitore

Die Position der Monitore beeinflusst die Ergonomie erheblich, da sie den Abstand zum Bildschirm und den Blickwinkel bestimmt. In der Praxis gibt es zwei gängige Anordnungen. Wenn du beide Monitore mit einem Monitorarm ausstattest, kannst du ganz einfach zwischen diesen beiden Positionen wechseln.

Arbeitsplatz mit zwei Monitoren
Links siehst du zwei gleich große Monitore, rechts einen Bildschirm in Kombination mit einem Laptop

Bildschirme nebeneinander

Diese Anordnung macht Sinn, wenn du mehr als ein Drittel deiner Arbeitszeit damit verbringst, Daten aus verschiedenen Quellen zu verarbeiten. Die Monitore sollten in einem kleinen Winkel von etwa 15 Grad zueinander stehen, um den horizontalen Blickwinkel zu reduzieren.

Beide Bildschirme sollten gleich groß sein und dieselben Einstellungen haben, was Helligkeit und Farben betrifft.

Hauptmonitor direkt vor dir, zweiter Monitor rechts oder links

Diese Aufstellung ist eine gute Wahl, wenn du hauptsächlich mit einem Monitor arbeitest. Die mögliche Belastung von Nacken und Schultern kann durch die Einhaltung eines angemessenen Abstands zum Bildschirm ausgeglichen werden.

Der Hauptmonitor sollte mindestens 19 Zoll groß sein. Wenn er kleiner ist, musst du deinen Kopf mehr nach unten neigen, um alles gut zu sehen, was nicht bequem ist. Mit einem größeren Bildschirm kannst du geradeaus schauen und bequemer arbeiten, was insgesamt besser ist.

Ist der zweite Monitor ein Laptop, dann solltest du ihn nur als Nebenbildschirm einsetzen und auf einen Laptopständer stellen.

Die wichtigsten Tipps für die ergonomische Verwendung von zwei Monitoren auf einen Blick

Die Anordnung deiner Bildschirme ist einfacher, als es auf den ersten Blick scheint. Hier sind ein paar grundlegende Dinge, die du beachten solltest:

  1. Seitlicher Winkel: Idealerweise sollten die Bildschirme vor dir in einem Winkel von bis zu 15 Grad stehen. Wenn es nötig ist, können sie unter bestimmten Umständen bis zu 30 Grad geneigt werden.
  2. Ausrichtung: Die Monitore sollten sich auf einer Linie vor dir befinden. Es ist auch hilfreich, wenn die Seitenränder der Bildschirme leicht zu dir gedreht sind. Das verhindert, dass du deinen Kopf zu sehr nach links oder rechts drehen musst. Eine gute Ausrichtung begrenzt den Winkel, in dem du die Informationen aufnehmen kannst.
  3. Anordnung der Hauptanwendungen: Deine Hauptaufgaben sollten in der Mitte deines Sichtfelds, also auf dem mittleren Bildschirm, platziert werden. Das erleichtert die Konzentration.
  4. Monitorarme verwenden: Am flexibelsten kannst du zwei Bildschirme nutzen, wenn du Monitorarme verwendest. Damit entlastest du Nacken und Schultern und kannst die Höhe und den Winkel jederzeit anpassen.

Diese einfachen Schritte helfen dir, deine Bildschirme ergonomisch zu platzieren und effizienter zu arbeiten.

Welche Alternativen gibt es zu einem Arbeitsplatz mit 2 Bildschirmen?

Du möchtest deinen Arbeitsplatz mit 2 Bildschirmen ergonomisch einrichten, aber zweifelst jetzt doch an der Sinnhaftigkeit des zusätzlichen Monitors? Dafür gibt es Alternativen, die du dir ansehen solltest.

Großer Curved Monitor

Ein Curved Monitor bietet im Vergleich zu zwei herkömmlichen Bildschirmen einige Vorteile. Durch seine gewölbte Form wird das Sichtfeld gleichmäßiger abgedeckt, wodurch eine immersive Erfahrung entsteht. Das minimiert Ablenkungen an den Rändern und ermöglicht ein fokussierteres Arbeiten.

Zudem verringert sich die Entfernung zu den Bildschirmecken, was die Augenbelastung reduziert. Curved Monitore bieten auch eine verbesserte Blickwinkelstabilität und eine natürlichere Darstellung von Inhalten. Das bedeutet mehr Komfort und Effizienz bei der Arbeit, insbesondere in Aufgaben, die eine hohe Konzentration erfordern.

Wenn du mehr darüber wissen möchtest: „Im Check: Curved Monitore, die fürs Büro geeignet sind!“

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Ein großer Monitor statt zwei kleinen

Wenn du dir einen großen Bildschirm zulegst statt zwei kleinen, bist du damit viel effizienter unterwegs. Ich habe selbst einen 32 Zoll Monitor im Einsatz und komme damit gut zurecht.

Oft ist es besser, in einen großen Monitor zu investieren und mit Screensplit zu arbeiten. Ich teile meinen Bildschirm in rechts und links und es reicht auf beiden Seiten vollkommen aus. Ob das bei dir auch der Fall ist, kann ich nicht mit Sicherheit sagen – es hängt stark davon ab, was du beruflich machst.

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Ultraweitmonitor

Hast du schon mal von 32:9 oder 21:9 Monitoren gehört? Ein 21:9 Bild fällt mehr als doppelt so breit wie hoch aus. Du kennst es aus dem Kino. Bei einem 32:9 Monitor ist der Bildschirm 3,5x breiter als hoch – er nimmt somit fast gleich viel Platz ein, wie zwei Monitore nebeneinander.

Wenn du nur einen Bildschirm verwendest, verschwindet der störende Spalt zwischen den Monitoren. Stattdessen erlebst du eine durchgehende Bildfläche, die deine Augen entspannt. Ästhetisch betrachtet wirkt ein Arbeitsplatz mit einem Breitbildmonitor oft harmonischer.

Außerdem reduziert sich das lästige Kabelgewirr erheblich, wenn du einen besonders breiten Monitor nutzt. Das bedeutet mehr Übersicht, Platz und Ordnung.

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Wer sollte zwei Monitore verwenden?

Manchmal ist es notwendig, mit zwei Bildschirmen zu arbeiten. Zum Beispiel, wenn du große Datenmengen bearbeiten, Dokumente vergleichen, lektorieren oder komplexe Bildbearbeitung mit Programmen wie Photoshop durchführen musst. Wenn du zwei hochwertige Bildschirme nutzt, kann deine Produktivität um bis zu 35 % steigen.

Mit zwei Bildschirmen kannst du gleichzeitig arbeiten und behältst den Überblick. Das hilft dir, schneller zu arbeiten und deine Inhalte oder Werkzeuge besser zu organisieren. Beachte jedoch, dass diese Vorteile nur dann zum Tragen kommen, wenn die Auflösung der Bildschirme gleich ist. Die Größe, Qualität, der Kontrast und sogar das Design sollten auf einem vergleichbaren Niveau sein.

Vor allem kreative Berufsfelder wie Grafikdesigner und Webdesigner verwenden gerne zwei Bildschirme. Also all jene, bei denen viel künstlerisches Geschick im Spiel ist. Über den zweiten Monitor kannst du mehrere Arbeitsschritte parallel ausführen.

Praktisch sind zwei Bildschirme auch für alle, die im redaktionellen Bereich arbeiten oder programmieren. Programmierer verwenden gerne einen Bildschirm, den man um 90° drehen kann und nutzen ihn im Hochformat. So lässt sich der Code besser vom Monitor ablesen.

Wenn du häufig Daten zwischen verschiedenen Anwendungen übertragen musst, kann ein zweiter Bildschirm die Eingabe und Überwachung erheblich vereinfachen. Das ist besonders nützlich für Datenanalysten, Buchhalter und viele andere Berufe.

Unser Fazit

Wenn du deinen Arbeitsplatz mit 2 Bildschirmen ergonomisch einrichten möchtest, achte auf die Größe der Bildschirme, den Aufstellwinkel und gönne dir zwei Monitorarme. Wie du die Monitore richtig platzierst, hängt davon ab, welche Aufgaben du ausführst und welche Funktion der zweite Screen übernehmen soll.

In vielen Fällen ist es nicht nötig, dass du einen zweiten Bildschirm im Einsatz hast. Viele kommen mit einem großen Bildschirm gut zurecht – ich auch. Auf 32 Zoll und Splitscreen komme ich bei meinen redaktionellen Tätigkeiten bestens klar.

Sollte dein Laptop der zweite Bildschirm sein, dann stelle ihn auf einen Laptopständer, damit die Bildschirme auf der zweiten Höhe sind.

Wer ergonomisch arbeiten möchte, der sollte daran denken: Nicht den Kopf drehen, sondern die Augen über die Bildschirme bewegen.

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